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Vor 4 Jahren nannte Angela Merkel das Internet "Neuland". Konsequenterweise entsteht "schon" im Jahr 2017 das "Internet-Institut für die vernetzte Gesellschaft".

Lieber spät als nie hat man sich da wohl gedacht! Aber dafür soll das neue, in Berlin angesiedelte Institut nun auch wirklich großzügig mit Manpower und Forschungsgeldern ausgestattet werden.

Das Forschungsinstitut wird interdisziplinär ausgerichtet sein, um die komplexen Auswirkungen der Digitalisierung auf Mensch und Gesellschaft aus unterschiedlichsten Blickwinkeln zu beleuchten und daraus entsprechende Handlungsempfehlungen für Politik und Wirtschaft ableiten zu können. Unter Federführung von Bundesforschungsministerin Johanna Wanka läuft bereits seit Längerem die Ausschreibung um die inhaltliche wie personelle Gestaltung des Instituts und die Auswahl dürfte demnächst fallen, so dass das Institut noch dieses Jahr seinen Betrieb aufnehmen könnte. Ziel ist es, mit dem Internet-Institut nicht nur national, sondern auch international zu einem gewichtigen Think Tank zum Thema Digitalisierung zu werden.

Und wer war mal wieder schneller als die Bundesregierung? Natürlich Google! Der Internet-Gigant sponsort bereits seit 2012 maßgeblich das "Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG)". Das Forschungsinstitut wird von der Humboldt-Universität zu Berlin, der Universität der Künste Berlin, dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung in Kooperation mit dem Hans-Bredow-Institut für Medienforschung in Hamburg geleitet und kann neben Google noch auf weitere Geldgeber aus der Wirtschaft verweisen. Die Forschungsrichtung gleicht der des nun entsehenden Internet-Instituts. Dass die Bundesregierung ihr neues Institut mit weit mehr Geldern ausstattet, als dem bestehenden HIIG zur Verfügung steht, zeigt die Bedeutung, die die Regierung diesem Thema zumisst.